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Neuigkeiten
28.06.2021, 16:05 Uhr
700 Millionen Euro für Stadtentwicklungsprogramm im Rheinischen Revier
CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker und Gregor Golland: „So unterstützt das Land gezielt die Kommunalverwaltungen bei komplexen Verfahren“
 
700 Millionen Euro für ein Stadtentwicklungsprogramm im Rheinischen Revier stellt die nordrhein-westfälische Landesregierung zur Verfügung. Diese gute Nachricht bringen die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis, Romina Plonsker und Gregor Golland, jetzt von der Revierkonferenz in Zülpich mit. „Damit bekennt das Land sich zu seiner Zusage, dem Rheinischen Revier bei der Bewältigung des Strukturwandels auch finanziell zur Seite zu stehen“, betonen Plonsker und Golland. „Auf die von Armin Laschet geführte Landesregierung in Düsseldorf können sich die Menschen verlassen.“
 
Im Mittelpunkt der Revierkonferenz der Zukunftsagentur Rheinisches Revier standen die Themen Förderprogramme und Unterstützung für das Rheinische Revier, Wirtschafts- und Strukturprogramm 1.1 sowie Flächenentwicklung. Dabei brachte die nordrhein-westfälische Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach (CDU), das 700-Millionen-Euro-Stadtentwicklungsprogramm auf den Weg. Gleichzeitig stellte sie die neue Unterstützungsgesellschaft „Starke Projekte GmbH“ vor, die die Städte und Gemeinden im Rheinischen Revier unterstützen soll. So soll diese insbesondere als zentrale Beschaffungsstelle wirken und im Auftrag der Kommunen beispielsweise Ausschreibungen und Vergaben durchführen, Leistungsverzeichnisse erstellen und Gutachten zu Boden-, Arten-, Lärm- und Klimaschutz in Auftrag geben.
 
„Das sind signifikante Arbeitserleichterungen für Kommunalverwaltungen“, wissen Plonsker und Golland. „Denn die Gesellschaft übernimmt damit sehr komplexe und zeitaufwändige Verfahren für Projekte der Stadtentwicklung der Kommunen im Rheinischen Revier. So sorgt das Land NRW gezielt für eine Entlastung insbesondere der ohnehin schon stark beanspruchten Bau- und Planungsabteilungen in den Kommunalverwaltungen.“