Plonsker und Golland: „Wir machen unsere Bahnhöfe sicherer"

Für die Videoüberwachung am Bahnhof in Bergheim-Quadrath-Ichendorf fließen vom Land 80.000 Euro

Verkehrsminister Hendrik Wüst (Zweiter v.l.) besuchte im August 2020 den Bahnhof in Quadrath-Ichendorf Verkehrsminister Hendrik Wüst (Zweiter v.l.) besuchte im August 2020 den Bahnhof in Quadrath-Ichendorf
 

Im Rahmen der ÖPNV-Offensive investiert das Land Nordrhein-Westfalen in die Sicherheit an Bahnhöfen. Mit insgesamt 10 Millionen Euro kann an 100 Stationen im Bundesland jetzt Videotechnik für mehr Sicherheit angebracht werden. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten für den Rhein-Erft-Kreis, Romina Plonsker und Gregor Golland:
 
„Nordrhein-Westfalen soll wieder Bahnland werden. Dazu gehören attraktive und sichere Bahnhöfe für Reisende und Pendler. Wir möchten, dass die Menschen das gute Schienennetz in unserem Land nutzen. Dazu müssen unsere Bahnhöfe Aushängeschilder für den Bahnverkehr sein: sauber, modern und sicher.
 
Wir freuen uns sehr, dass wir auch an drei Bahnhöfen im Rhein-Erft-Kreis für insgesamt 250.000 Euro Videokameras anbringen können, damit alle Reisenden zu jeder Zeit, vor allem in den Abendstunden, ein sicheres Gefühl und einen guten Aufenthalt haben.“
 
Konkret fließen für die Sicherheit in Brühl und Erftstadt jeweils 85.000 Euro, für die Videoüberwachung am Bahnhof in Bergheim-Quadrath-Ichendorf 80.000 Euro.
 
Hintergrund:
Die ÖPNV-Offensive umfasst bislang 2 Milliarden Euro. Sie ist dazu gedacht, den ÖPNV und den SPNV besser, sicherer und sauberer zu machen. Mit den insgesamt 10 Millionen Euro kann die Zahl der Bahnhöfe mit Videotechnik nun erhöht werden. Das Land hat auf Grund des großen Interesses den vorzeitigen Maßnahmenbeginn bewilligt, so dass 100 Bahnhöfe Kameras bekommen können.

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